Workshop Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen

Experten moderierten fünf Workshops mit Bürgern, Fachpublikum und Politikern

Am zweiten Tag des Workshop-Wochenendes wurde gearbeitet: Nach Fachvorträgen bildeten sich fünf Diskussionsrunden aus. Anwohner, Fachinteressierte, Vertreter der städtischen Verwaltung, Politiker und Kölner Bürgerinnen diskutierten in Anwesenheit der eingeladenen Planungsteams zu folgenden Themen:

  • öffentlich und privat – Lage, Freiraum, Vernetzung
  • sicher und geschützt – Hochwasser und Lärm
  • vernetzt und verträglich – Mobilität, Verkehr, Nachhaltigkeit
  • dicht und gemischt – Gewerbe, Dienstleistung, Einzelhandel, Wohnen, Kultur, Bildung
  • vielfältig und bunt – Wohnformen, Typologien, Trägerschaften

Die Ergebnisse des Bürgerworkshops fließen in die Auslobung des städtebauliche Wettbewerbs ein, zu dem fünf Planungsteams eingeladen worden sind. Das ist eine sinnvolle Reihenfolge für eine gelungene Bürgerbeteiligung.

 

Am 8. März 2016 von 18 bis 20 Uhr wird im Bürgerhaus Deutz die Aufgabenstellung den Planungsteams und der Öffentlichkeit vorgestellt. Daraufhin haben die Städteplaner zwei Monate Zeit ihre ersten Entwürfe für die Zwischenpräsentation am 10. und 11. Juni 2016 zu erarbeiten. 

Den genauen Ablauf der weiteren Planungsschritte entnehmen Sie bitte der offiziellen Website der Stadt Köln zum Deutzer Hafen >

 


Diskussion mit Experten zum Beispiel zum Thema "Möbilität in der Stadt": Dipl.-Ing. Konrad Rothfuchs von ARGUS Stadt- und Verkehrsplanung aus Hamburg
Diskussion mit Experten zum Beispiel zum Thema "Möbilität in der Stadt": Dipl.-Ing. Konrad Rothfuchs von ARGUS Stadt- und Verkehrsplanung aus Hamburg
Die Essigfabrik Köln diente zwei Tage als Workshop-Camp.
Die Essigfabrik Köln diente zwei Tage als Workshop-Camp.

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Kommentare: 1
  • #1

    Lukas Klein (Sonntag, 15 Mai 2016 15:38)

    Und wo werden die bisherigen Ergebnisse präsentiert?
    Es kommt einem wieder mal so vor, als ob im Vorfeld viel Tamtam gemacht wird, man aber von Zwischentständen und Entwicklungen gar nichts erfährt. Vor allem denke ich an die Bürger, die KEINE Möglichkeit hatten, den Workshop zu besuchen. Wo bleibt die Berichterstattung???